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Über

Hi, Ich möchte gerne über mein Schwindel"trauma" schreiben. Mir alles mal von der Seele schreiben. 😊 Vielleicht geht es dem einem oder anderem ja ähnlich. Viel Spaß beim lesen! Lieben Gruß

Alter: 7
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
Hatte ich noch nicht soviele sorgen.

Wenn ich mal groß bin...:
Bin ich schon 😜

In der Woche...:
Kümmere ich mich zurzeit um meine kleinste Maus

Ich wünsche mir...:
Gesundheit für meine Familie und mich

Ich glaube...:
an die Liebe

Ich liebe...:
meine Familie

Man erkennt mich an...:
meinem lächeln

Ich grüße...:
Euch



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Blog

Schwindel! Gott?

Ich hatte ja nun ein Psychotherapeutin aufgesucht aufgrund der Fehlgeburten. Ich hatte die Termin recht sporadisch, so dass sich die 25stunden über 1,5 Jahre hinzogen. So haben wir auch das Thema mit meinem Schwindel behandelt. Meine Therapeutin war der Ansicht, dass das ganze Thema tiefer geht...und so kamen wir auch auf meine Kindheit bis hin zum Teenager alter! Ich muss vorab sagen, dass ich wirklich eine schöne Kindheit hatte und großartige Eltern. Aber wie fast alle Eltern, können auch die besten mal Fehler machen...und so kam es, dass meine Mutter (ich war gerade 6) die frei-evangelische Gemeinde entdeckte. Für die, die nicht wissen was das ist: es ist eine fundamentalistische Christengemeinde und ich würde heute fast "Sekte" zu ihr sagen. Die Gemeinde hat leider sehr lange mein Leben und vorallem meine aufwachsende Phase begleitet. So war es zB so, dass wir JEDEN Sonntag die Gemeinde besuchten (von 9-14uhr). Fast alles was "weltlich" war...war vom Teufel! So kannte ich zB keine Disneyfilme, keine Computerspiele, keine Musik (außer christliche selbstverständlich), weil alles vom Teufel war! Man wurde einer Gehirnwäsche unterzogen...alles habe ich geglaubt! Und selber denken kam kaum in die Tüte. Dinge hinterfragen - NEIN!! Wer nicht glaubt, vertraut nicht auf Gott. Alles wurde biblisch erklärt (fraglich bloß, wer diese Dinge alle so interpretiert hat?!) Oh wie viel ich hierzu schreiben könnte!!!Ich weiß, dass zu der Zeit wirklich viele unter diesem Einfluss standen und ich weiß, dass viel Schindluder in Gottes Namen getrieben wurde! Viele meiner damaligen Freunde sind in therapeutischen Behandlung. Und es ist echt schrecklich!! Kann daher wirklich unbewusst der Schwindel daher kommen? Fraglich!!Ich habe mit 16 meinen jetzigen Mann kennengelernt. Und er hat mich daraus geholt. Dazu aber morgen mehr. Ich kann aber schon mal verraten, dass es sowohl für ihn, als auch für mich nicht leicht war.

26.1.16 21:32, kommentieren

Schwanger?! Traurige Zeiten - doch dann Glück

Wie schon geschrieben, versuchten mein Mann und ich schwanger zu werden. Und das klappte auch schnell. Allerdings verlor ich unser erstes Kind in der 9. Woche. Für uns, besonders aber für mich brach eine Welt zusammen. Ich sehnte mich nach nichts mehr, als nach einem Baby. Meine Ärtzin versuchte mich aber zu beruhigen..."das passiert schon mal". Ja??? Das kann ein Herz doch kaum ertragen. Nach einem halben Jahr versuchen wir es noch mal und wieder klappte es schnell. Aber auch dieses Mal, verlor ich das Baby in der 7. Woche. Die Welt, die sowieso noch zusammen gebrochen war, war nun vollkommen zerstört. Meine Frauenärztin merkte, dass es für mich das allerschlimmste war und sie schickte mich zur Gerinnungsdiagnostik. Und Gott sei Dank kam ein Ergebnis raus. Ich habe ein Protein Z Mangel...und so musste ich vor der nächsten Schwangerschaft Tabletten nehmen und sofort Clexane spritzen, sobald die Schwangerschaft festgestellt wird. .Zudem fand mein HNO und anschließend der Nuklearmediziner raus, dass ich einen Knoten an der Schilddrüse habe und wurde auch in diesem Fall tablettentechnisch eingestellt. Ich suchte mir aber trotzdem eine Psychotherapeutin, weil ich mit dem Schmerz nicht klar kam.Und so versuchten wir es ein 3. Mal und es klappte. Die ersten 12 Wochen waren Angstwochen, aber es ging alles gut. 2013 bekam ich meine erste Tochter. Ein schöneres Glück gibt es nicht. 😍 Und 2015 bekamen wir unsere zweite Tochter und in dieser Schwangerschaft hatte ich viel weniger Angst. Man darf wirklich nicht aufgeben!

24.1.16 17:14, kommentieren